Netzwerk Schülerfirmen mit inklusivem Charakter
April 2013: Ein Blog für den Austausch
Für den Austausch der Netzwerker/-innen steht nun der Blog http://netzmich.wordpress.com/ zur Verfügung. Der Name netzmich steht als Abkürzung für Netzwerk Schülerfirmen mit inklusivem Charakter. Nach Einsteiger- und Fortgeschrittenen-Qualifizierung zum Thema „Erstellen eines Blogs“ ist eine Plattform entstanden, auf der regelmäßig aktuelle Informationen zu den Themen Schülerfirmenarbeit, Übergang Schule – Beruf und Inklusion in Brandenburg veröffentlicht, interessante Links bzw. Hinweise auf Materialien verbreitet und Inhalte der Netzwerktreffen nachgelesen werden können.
Alle Netzwerker/-innen sind eingeladen als Autorinnen und Autoren mit ihren Beiträgen, den Blog lebendig, interessant, informativ und aktuell zu halten. Dazu ist eine Anmeldung bei WordPress, einer freien also kostenfreien Software, nötig. Die Schritt-für-Schritt-Anleitung zeigt, wie einfach das geht.
Wer Interesse hat, einen Beitrag zu schreiben, der sendet eine E-Mail an weinkauf[at]servicestelle-schuelerfirmen.de und bekommt dann die Einladung von netzmich.
Gern kann dem Blog gefolgt werden. Wer ihn abonniert, wird per Mail über neue Artikel informiert.
Mai 2012: Erfolg und Gelingensbedingungen für inklusive Schülerfirmen
Viele pädagogische Projektbegleiter/-innen sind verunsichert, wie ihre berufliche Zukunft an einer „Schule für alle“ aussehen wird. Niemand kann ihnen sagen, wie lange ihre Förderschule noch besteht, an welcher Schule sie dann eingestellt werden und zu welchen Bedingungen. Vielleicht werden sie in Förder- und Kompetenzzentren arbeiten und mehrere Schulen betreuen. Vielleicht werden sie in einer Regelschule eingesetzt, ohne eine eigene Klasse zu haben und hauptverantwortlich für den Unterricht zu sein, sondern die Kinder mit Förderbedarf in verschiedenen Klassen mit begrenzten Zeiten unterstützen. Trotz der Unwägbarkeiten sind sich die Teilnehmer/-innen des Netzwerkes einig, dass sie Schülerfirmenarbeit auch an anderen Schulen initiieren würden. Warum gerade Förderschullehrer/-innen so gute Erfahrungen mit Schülerfirmen sammeln und unter welchen Bedingungen auch Schülerfirmen mit inklusivem Charakter gelingen können, wurde beim 7. Netzwerktreffen erarbeitet und steht als Zusammenfassung in der rechten Spalte zum download bereit.
November 2011: Auszeichnung im Wettbewerb „Wer wirbt gewinnt“
Den ersten Preis im Wettbewerb „Wer wirbt gewinnt“ gewann das Porsche-Junior-Team Falkensee mit ihrem Werbevideo „Der Alte“. Eine Schülerfirma, angeleitet von Herrn Hildebrandt, die seit Jahren erfolgreiche Arbeit an der Schule mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt „Lernen“ in Falkensee leistet. Im Wettbewerb stellten sie sich 5 weiteren Förderschulen, 5 Oberschulen, 6 Gymnasien und 1 Oberstufenzentrum. Die Preisverleihung fand auf der Internationalen Schülerfirmenmesse im FEZ statt. Als Preis erhielt sie ein Mystery-Teamtag mit Wolferlebniswelt.
August 2011: Öffnung des Netzwerkes „Schülerfirmen an Förderschulen"
Seit Jahren organisiert die Servicestelle-Schülerfirmen ihre Veranstaltungen schulformübergreifend. Auf den Fachtagungen tauschen sich Grund-, Förder-, Oberschüler und Gymnasiasten aus, bilden sich gemeinsam fort und geben sich Anregungen für ihre Arbeit.
Basierend auf diesen guten Erfahrungen und mit Blick auf die Veränderungen in der Brandenburger Schullandschaft haben wir uns entschlossen, das Netzwerk „Schülerfirmen an Förderschulen" zu öffnen für alle Schülerfirmen, in denen Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt mitarbeiten.
Die große Anzahl an Schülerfirmen im Land Brandenburg zeigt, dass dies eine geeignete Methode ist, benachteiligte Schülerinnen und Schüler zu fördern, ihre Schlüsselqualifikationen zu entwickeln und eine realistische Berufswahl zu ermöglichen.
Die engagierte und wertvolle Arbeit der projektbegleitenden Pädagoginnen und Pädagogen soll mit der Vernetzung unterstützt werden. Die regelmäßig stattfindenden Netzwerktreffen bieten eine Gelegenheit Erfahrungen und Ideen auszutauschen. Sie werden qualifiziert und bekommen neue Anregungen für die Arbeit.
Ansprechpartnerin in der Servicestelle-Schülerfirmen ist Ines Weinkauf.




